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Bastide Chante Duc Birgit und Michael Baumann 84570 Mormoiron Tel.0033/490617450 Frankreich
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 Tiere auf Bastide Chante Duc
Email : info@chante-duc.fr
Dies ist eine zahme Elster. Steinmarder gibt es hier auch so einige. Dieser Waldkauz kam durch den Kamin.
Chante Duc ist ein ehemaliger Bauernhof, auf dem es heute keine Nutztiere mehr gibt. Trotzdem gibt es rund um Ihre Ferienwohnung bzw. Ihr Ferienhaus so einige Tiere, die entweder auf dem Grundstück oder im Wald wohnen. Vielleicht sehen Sie ja welche in Ihrem Urlaub in der Provence bei uns. Viele kommen auch nur zu Besuch. Wir sammeln auf dieser Seite Bilder von denen, die sich fotografieren ließen. Eichhörnchen gibt es unzählige, deren Spezialität unsere Mandeln sind. Dafür kommen sie sogar in den Innenhof. Dort waren in einer Frühjahrsnacht 2017 auch die Wildschweine, um nach Trüffeln zu suchen und haben dabei die Gartenanlagen neu gestaltet. Das Pferd rechts schaute eines Morgens ins Schlafzimmerfenster von Haus Fanny. Es war seinem Besitzer durchgebrannt und hat dort wohl seinen Stall vermutet. Links ist ein Waldkauz zu sehen, der am Abend durch den Schornstein im Kamin landete. Die kleinen frechen Siebenschläfer wohnen unter den Dachpfannen. Zur Zeit sind es nicht mehr so viele, da die Eulen sie mögen. In der Dämmerung ist so einiges los, nicht nur die Fledermäuse suchen nach Eßbarem. Einen Esel gab es zu unserer Zeit hier bisher nicht, wir haben aber sehr alte Hufeisen gefunden, die bezeugen, das auch Esel hier waren. Darum ist einer abgebildet. Vögel gibt es hier neben den Adlern und anderen Raubvögeln viele Arten, von denen wir bisher nur das Bild einer Kohlmeise, einer zahmen Elster und einem ziemlich unscharfen Adler (ermutlich Bonelli) präsentieren können.
Wenn die Jagdsaison beginnt,verirren sich regelmäßig Rebhühner, Fasanen oder Wachteln in unseren Garten. Sie werden von den Jägern ausgesetzt, damit sie was zum Schießen haben. (ein Kommentar erübrigt sich). Das Früchtchen unten im Käfig ist ein Steinmarder, den wir mit unserer großen Lebendfalle fangen konnten. Wer es nicht erlebt hat, macht sich keine Vorstellungen, was so ein kleines an sich liebenswertes Tier an Agressionen liefert. Gott sei Dank waren die Gitterstäbe zwischen ihm und uns, er wohnt jetzt auf dem Mont Ven-toux. Das große Bild unten belegt, warum es in dem Frühjahr keine Lilien am Weg gab. Bei den Schafherden sind auch immer Ziegen dabei. Der kleine Ziegenbock fand den Platz auf der Mauer besonders bequem, um die Frühjahrssonne zu geniessen.
Frühestens möglich ab 15.11.2019